Mit Online-Magazinen Zielgruppen (zurück) gewinnen

helllicht konzipiert Online-Magazine mit überraschenden Features für unterschiedliche und wechselnde Nutzungsgewohnheiten

Die sich fortlaufend verbessernden technischen Möglichkeiten mobiler Endgeräte machen auch den Weg frei für neue Publikationsformen wie z.B. Online-Magazine. Um technisch affine, mobile oder jüngere Zielgruppen (wieder) zu erreichen, können sie eine sinnvolle Ergänzung zu klassischen Print-Publikationen oder auch Blogs sein. Die helllicht medien GmbH hat sich unter anderem auf die Erstellung von Online-Magazinen fokussiert und entsprechende Workflows bzw. Features entwickelt.

Die Lesegewohnheiten jüngerer und älterer Zielgruppen ändern sich mit den technischen Möglichkeiten digitaler Endgeräte wie zum Beispiel Tablets und Smartphones fortlaufend. Mit responsiv gestalteten Online-Magazinen lassen sich in Ergänzung zu klassischen Print-Magazinen technisch affine, mobile oder jüngere Leser auf interessante Weise erreichen und zurückgewinnen. Neben übersichtlicher Darstellung, guter Bedienbarkeit und angenehmem Lesen bieten Online-Magazine weitere sehr nützliche und überraschende Features, die den Nutzerkomfort erhöhen, wie etwa hilfreiche Animationen, individuelle Druckfunktionen oder sogar die Angabe der voraussichtlichen Lesezeit für einen Artikel.

Das „Print Feeling“ ins Web holen
Online-Magazine, die im Internet als HTML-Seiten verfügbar sind, vereinen das Beste aus Altem und Neuem, nämlich die Wertigkeit und die Relevanz klassischer Print-Medien mit den neuen technischen Möglichkeiten des Web. Dank Responsive Webdesign und schlanken Content-Management-Systemen können spannende, erstklassige Inhalte großen Nutzergruppen einfach und hoch funktional zur Verfügung gestellt werden. Nicolai Goschin, Geschäftsführer der helllicht medien GmbH, beschreibt die Vorteile wie folgt: „Online-Magazine in Form einer HTML-Website sind wesentlich näher am User und erlauben diesem unterschiedliche, auch wechselnde Nutzungsgewohnheiten. Der User wählt das Endgerät mit dem er gerne lesen möchte selbst aus, anstatt an die starren Vorgaben beispielsweise einer App gefesselt zu sein.“ So können die Inhalte abends auf der Couch mit dem iPad, morgens um sieben im Büro an einem Desktop-PC oder von unterwegs mit dem Blackberry gelesen werden. Sollte es keinen Internetzugang geben, schaffen e-Pub-Formate für e-Reader und individuell einstellbare HTML-Druckansichten praktische Abhilfe.

Periodische und dynamische Informationen
Inhaltlich und konzeptionell gesehen, grenzen sich Online-Magazine klar von Blogs oder App-Magazinen ab. Während App-Magazine eher statisch, an Geräte gebunden und Blogs fortlaufend und vereinzelt Neues publizieren, stehen Online-Magazine für die periodische und dynamische Vermittlung von Informationen. „Insbesondere wenn die Inhalte einer Ausgabe zusammenhängend als roter Faden gestaltet werden, schaffen Online-Magazine für den Nutzer ein Leseerlebnis, das über das von klassischen Blogs hinaus geht“, empfiehlt Nicolai Goschin.

Nützliche Leser-Features: Hilfreiche Animationen und Lesezeit-Angabe
Neben angenehmer Darstellung und Lesbarkeit der Inhalte verbergen sich hinter einem aufgeräumten Design des Online-Magazins auf den zweiten Blick raffinierte Elemente und Funktionen, die das Schmökern zum echten Genuss werden lassen. Optische Effekte, die man von Hover- und Mouse-Over-Animationen bereits kennt, hat helllicht noch weiter verstärkt: „Klickbare Elemente haben wir zusätzlich animiert. Sie wechseln dann nicht nur die Farbe, sondern kommen dem Leser visuell entgegen. Dies unterstützt die User-Experience und macht Lust, sofort ins Thema einzusteigen“, sagt Nicolai Goschin.
Für Leser, die unterwegs über ein mobiles Endgerät auf Online-Magazine zugreifen möchten, ist noch ein weiterer Faktor für eine optimale Usability entscheidend: Langsame Datenverbindungen und die damit verbundenen langen Ladezeiten lassen schnell Frust statt Lust aufkommen. In den Online-Magazinen von helllicht erhält der Leser bereits in der Artikelübersicht eine Angabe zur geschätzten Lesezeit. So kann er die Beitragslänge schon vorab besser einschätzen und entscheiden, ob er auf einen Artikel von unterwegs aus zugreifen möchte oder lieber wartet, bis er diesen daheim oder im Büro in Ruhe lesen möchte.

Nützliche Herausgeber-Features: Reaktionsfähige Banner und Spamschutz
Für die professionelle Vermarktung des Online-Magazins nicht ganz unerheblich, baut helllicht Werbebanner als reaktionsfähige Ads bestehend aus mehreren HTML-Elementen ein. Diese passen sich nicht nur flexibel dem jeweiligen Endgerät an, auch der anzuzeigende Text kann je nach verwendetem Endgerät verändert werden. Aber auch die Kontakte zu den Lesern sollen nach Ansicht der helllicht-Programmierer nicht nur möglich, sondern für die Redaktion auch einfach zu handhaben sein. Nach dem Lesen werden fachliche Kommentare, Anmerkung oder Fragen oft als Spam hinterlassen, was dem Medium schadet und den Usern die Lust nimmt, die Möglichkeit auf Interaktion auch zu nutzen. „Um dieses Problem zu minimieren, haben wir uns dafür entschieden, eine Kommentar-Option am Fuße eines jeden Beitrags einzurichten. Nach dem Klick auf den Button öffnet sich ein Formular, in dem der User seinen Textbeitrag hinterlassen kann. Nach dem Absenden wird dieser nicht direkt veröffentlicht, sondern per E-Mail an die Redaktion zur Prüfung, Freigabe und für Antworten weitergeleitet“, schildert Nicolai Goschin die Lösung.

Weitere Informationen und Themen
Beispiel Online-Magazin von helllicht medien GmbH:
http://re-magazine.ireb.org/

Erstellt: 14/10/2014

Zugehörige Downloads

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