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Hallo,

Weihnachts-Werbespots und eigenwillige Musik im Radio lassen uns wissen: Die Bescherung rückt näher. Aber wir sind noch nicht müde, daher noch ein kurzes Update, bevor auch wir in die Feiertage gehen und das Web mal einfach Web sein lassen.

Also, was habe ich heute für Sie im Gepäck? Wohl eine gemischte Tüte: Die coolsten Weihnachtskarten der Welt, ein paar Tipps für Gespräche mit Agenturen und ein Beispiel von moderner Web-Animation. Viel Spaß beim Lesen.
 

Sorry, ist jedes Jahr wieder lustig.


Ja, ich weiß, es besteht die Gefahr, dass Sie unsere www.weihnachtsgrues.se schon kennen. Denn die gibt es jedes Jahr. Aber die Tanne stellen wir ja auch jedes Jahr wieder ins Wohnzimmer und freuen uns darüber. 

Warum also nicht auch in diesem Jahr eine Empfehlung für Kurzentschlossene: www.weihnachtsgrues.se

Denn dort haben wir keine Kosten und Mühen gescheut, um etwas Großartiges zu entwickeln: Den One-Click-Weihnachtsgruß. Die Sache ist ja so, dass es echt mühsam ist, persönliche und individuelle Weihnachtskarten zu verschicken. Der One-Click-Weihnachtsgruß nimmt hier Arbeit ab. Vollautomatisiert und 100% zufällig wird eine definitiv unpassende Karte für jeden erstellt, den man gerne hat, oder eben auch nicht. Lohnt sich.

Das will man immer hören.


Anfang November haben wir den Artikel Fuck off, Pitches - über den großen Ausverkauf guter Ideen und die Gratis-Mentalität der Kreativbranche veröffentlicht. Eine mit etwas Augenzwinkern geschriebene Story über den tagtäglichen Wahnsinn in der Agenturbranche.

Und dann passierte etwas, das wir nicht erwartet hatten. Der Artikel ging durch die Decke und verteilte sich über die sozialen Medien. Am Ende landete er sogar in der digitalen Ausgabe der W&V. Inzwischen hat der Artikel gut 30.000 Leser erreicht. Für unsere sonst eher überschaubare Reichweite ist das großes Kino. Der Artikel wurde in Blogs zitiert und in Diskussionen aufgenommen.

Da wir nicht nur meckern wollen, nachstehend ein paar einfache, aber hilfreiche Tipps für Erstgespräche mit Agenturen oder anderen Dienstleistern.


5 Dinge, die der Erstkontakt und das Briefing beinhalten sollte:

Wer bin ich und wenn ja wieviele?
Name, Position bzw. Tätigkeit helfen bei der Einordnung des Fachgebiets. Mit einem IT-ler wird man ein Beratungsgespräch anders führen als mit einem Marketing-Fachmann. Die Fachwortdichte bzw. der Inhalt variiert einfach in die eine oder andere Richtung.

In welcher Branche ist die Firma tätig? Was bietet sie an? Für wen?
Auch das hilft bei der Orientierung. Besonders die Frage, an wen sich das Angebot richtet, ist bereits im ersten Beratungsgespräch entscheidend. So können direkt wichtige Fragen geklärt werden, die für eine Zusammenarbeit entscheidend sind.

Was ist die Mission bzw. Vision des Unternehmens?
Ja, das klingt nun etwas pathetisch, ist aber wichtig. Die Mission, also das größere Ziel einer Unternehmung, ist Wegweiser und Kompass. Dieses zu verstehen, hilft bei jedem Gespräch. Es dient der Bewertung bisheriger Maßnahmen sowie dem gemeinsamen Blick in die Zukunft.

Worum geht es bei dem Projekt? Was ist das Ziel? Der Zeitrahmen?
Es klingt so trivial, geht aber so gerne unter. Besonders mit einem tiefen Verständnis einer Branche oder Materie neigen Projekte dazu, nur als solche beschrieben zu werden. Das nimmt jede Chance etwas Zusätzliches einzubringen. Nur wer das Ziel hinter einem Projekt versteht, kann dabei helfen, dieses Ziel auch zu erreichen. "Einfach eine Website haben zu wollen", ist übrigens kein Ziel ;-).

Wen suchen wir und wozu?
Die Medienlandschaft ist bunt. Von Spezialisten über Allrounder ist alles vertreten. Daher ist es nicht unüblich, dass ein Projekt auf verschiedene Spezialisten verteilt wird. Hier tut es gut, von Anfang an klar zu machen, um welche Disziplinen sich die Suche dreht. So ist es beispielsweise von großer Bedeutung, ob es in einem Projekt um eine vollständige Umsetzung oder etwa die Teildisziplin Interface Design geht.

Das klingt alles ziemlich naheliegend, schon klar. Aber das ist so wie mit diesen Schildern. Zum Beispiel mit dem Schild "Bitte nicht auf die Heizung setzen". Da fragt man sich immer, wieso man das erwähnen muss. Aber das Schild würde da vermutlich nicht stehen, wenn nicht mal etwas vorgefallen wäre.

Die Website zum Making-of.


Mehr Animation, mehr Interaktion. Ein Onepager, der sich liest wie ein gutes Buch, und die einmalige Story hinter einem herausragenden Produkt erzählt.

Gemeinsam mit dem Tattoo-Künstler Maxime Büchi entwickelt die Agentur mfk corporate publishing eine limited Edition für sechs einmalige Stylingprodukte der US-Marke "Sebastian Professional". Wir erstellen den Onepager, der die Story hinter den Produkten erzählt, die Website zum Making-of.
Der Onepager #madebyhelllicht nutzt die Greensock Animation Plattform (GSAP) als Technologie für den besonderen Look. Dieser zeichnet sich durch dezente, aber umfassende Animationen über die gesamte Seite hinweg aus. Texte werden sanft eingeblendet, Bilder leicht bewegt, das Scrolling funktioniert automatisch. 
Wenn der User die Animation nicht bewusst wahrnimmt, sondern sie nur unterbewusst spürt, haben wir unseren Job gut gemacht. Denn dann lenken die Bewegungen nicht vom eigentlichen Content ab, aber sorgen dafür, dass sich eine Seite "gut anfühlt". Dieses subtile Gefühl ist dann Zeichen einer idealen User Experience. Und für dieses Gefühl arbeiten wir tagtäglich.

Die Website gibt es online unter http://ltd-edition.mfk-publishing.com 
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Digitalagentur helllicht
Mainzer Str. 13
64521 Groß-Gerau

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