Mobile Endgeräte erobern den Markt

Digital content goes mobile

Der weltweite Siegeszug von Smartphones, Phablets, Tablets, E-Reader und Co. schreitet voran. Sich mobil zu informieren und sich mit Freunden beispielsweise über Social Media-Kanäle auszutauschen, ist mittlerweile Standard. Auch im geschäftlichen Bereich zeichnet sich dieser Trend klar ab.

Die kontinuierlich steigenden Verkaufszahlen bei mobilen Endgeräten bestätigen die Notwendigkeit geräteunabhängig aufbereiteter Inhalte im World Wide Web. „Multi-Device-Support“ ist hier das Stichwort. Laut Bitkom besitzt bereits jeder dritte Deutsche (34 Prozent) ein internetfähiges Smartphone. Und während es im Jahr 2011 in Deutschland 15,9 Millionen Geräte waren, die verkauft wurden, stieg der Absatz in 2012 auf 21,7 Millionen an, was einem Zuwachs von 35 Prozent entspricht.

Für 2013 wird sogar ein Plus von 29 Prozent auf 28 Millionen Smartphones erwartet. Im Februar verkündete der Branchenverband, dass sich die Verkaufszahlen von Tablets in Deutschland binnen eines Jahres sogar verdoppelten: Waren es 2011 noch 2,1 Millionen Tablets, die veräußert wurden, so stieg der Verkauf im Jahr 2012 bereits auf 4,4 Millionen Mini-Computer.

Parallel zu den wachsenden Absatzzahlen verändern sich mit den fortschreitenden technischen Möglichkeiten der mobilen Endgeräte zwangsläufig auch die Nutzergewohnheiten. Bei Smartphones werden zum Beispiel beim iPhone 5, beim Samsung Galaxy S Advance oder beim Sony Xperia Z die Bildschirmdiagonalen größer, die Auflösungen der Displays höher, die Prozessoren schneller und die Kameras und Tonwiedergabe besser. Immer mehr Modelle unterstützen den neuen Mobilfunkstandard LTE – mobiles Surfen wird rasend schnell.

Die modernen Informationstechnologien einhergehend mit geänderten Nutzergewohnheiten erfordern von Web-Workern neue und geeignete Konzepte für die optimierte Aufbereitung von Inhalten für verschiedenste Geräte. Dadurch wird die Planung und Umsetzung bis hin zur Veröffentlichung des Online-Projekts für Unternehmen und Agenturen anspruchsvoller. Denn es gilt, einerseits fokussierter aber andererseits auch flexibler zu denken.

Autor: helllicht
Erstellt: 02/07/2013